Uplandschule räumt ab

Landessieg und Förderpreise beim Geschichtswettbewerb

Strahlende Siegerinnen ‒ von links nach rechts: Emily Hauth, Celine Behle, Lilly Engelmann, Kristin Behle und Ann-Kathrin Küthe mit ihrem Geschichtslehrer Alexander Flake.

Upland-Tips, Juli 2021: WILLINGEN/UPLAND Gleich drei Schülergruppen der Uplandschule Willingen waren beim diesjährigen Geschichtswettbewerb zum Thema „Sportmacht Gesellschaft“ erfolgreich. Die Neuntklässler hatten im Rahmen eines Wahlpflichtkurses ein halbes Jahr zu regionalgeschichtlichen Themen geforscht.
Einen Förderpreis des Landes Hessen erhielten Patricia Anhalt, Jan Bärenfänger, Fiona Biesgen und Sina Berhe für ihren Beitrag zur regionalen Bedeutung der Mühlenkopfschanze.
Auch Lea Gröticke und Leni Leipold überzeugten die Jury mit ihren Forschungsergebnissen zu Fragen der Emanzipation der Frau im Biathlon. Celine Behle, Kristin Behle, Lilly Engelmann, Emily Hauth und Ann-Kathrin Küthe haben besonderen Grund zur Freude. Sie werden im September im Hessischen Landtag für den Landessieg ausgezeichnet. „Zieh, Willi, zieh!“ lautet der Name ihres eigens für den Wettbewerb erfundenen Brettspiels, in dem die Gruppe die Bedeutung des Wintersports für die Entwicklung Willingens spielerisch vermittelt.

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