Präventionsarbeit an der Uplandschule hat großen Stellenwert

Nein zur digit@len Gewalt ist ein mehrfach ausgezeichnetes Präventionsprojekt, das Kinder und Jugendliche über verantwortungsvollen Medienkonsum, Gefahren im Internet sowie den Umgang mit Hass und Gewalt online aufklärt. Ein brisantes und hochaktuelles Thema, dass natürlich auch unsere Schülerschaft betrifft. Aus diesem Grund hat Frau Stade, unsere Schulsozialarbeiterin, Kontakt mit den Projektleitern aufgenommen und für mehrere Klassen  eine Durchführung organisiert. So konnte im Juni 2025 und noch einmal direkt nach den Herbstferien in vier 7. Klassen das Ganztagesprogramm praktisch abgehalten werden.

Finanziell wurde das Projekt durch das „Netzwerk für Toleranz“ des Landkreises Waldeck-Frankenberg vollumfänglich getragen. Ebenso hat der Eltern- und Förderverein der Uplandschule die Umsetzung unterstützt. Der durchführende, junge Referent, Linus Walter, hat die Fähigkeit, die Jugendlichen in ihrer digitalen Welt punktgenau abzuholen. Sein Ziel ist es, durch Bildung und Prävention eine sichere, respektvolle digitale Welt zu fördern.

Das Programm kombiniert interaktive Workshops mit praxisnahen Ansätzen, um die Medienkompetenz zu stärken und ein Bewusstsein für digitale Risiken zu schaffen. Seit seiner Gründung wurde das Projekt in über 400 Schulklassen, vor allem in Ostdeutschland, erfolgreich umgesetzt. Der umgedacht e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der innovative Bildungsprojekte entwickelt, um gesellschaftliche Herausforderungen aktiv anzugehen.

Bei einer anschließenden Auswertung durch die SchülerInnen und den anwesenden Erwachsenen ( LehrerInnen/ Schulsozialarbeiterin) ist der Projekttag durchweg positiv bewertet und als wichtigen Baustein in unserer Präventionsarbeit gewichtet worden. Alle SchülerInnen kamen zu dem Schluss: „ Unbedingt wiederholen!“

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