Am 14. April 2026 war es so weit: Die Q2 in Begleitung von Frau Englberger und Frau Moos fuhr mit dem Zug für zwei Tage nach Frankfurt. Auf dem Programm stand zunächst das Senckenberg Museum. Dort konnten wir uns verschiedenste Dinge anschauen. Es war von Dinosaurierskeletten über Evolution und Biodiversität, bis hin zum menschlichen Gehirn und der Medizin alles dabei – es gab also für jeden ein paar interessante und lehrreiche Informationen!

Danach fuhren wir mit der Bahn zum nächsten Highlight unseres Ausflugs: Der Monet-Ausstellung im Städelmuseum. In der nur bis Anfang Juli andauernden Ausstellung konnten wir uns beeindruckende Kunstwerke ansehen, die von Claude Monet und anderen Impressionisten über die Küste von Étretat, einem kleinen Fischerdorf in der Normandie, gemalt wurden.

Nachdem wir unseren künstlerischen Horizont erweitern durften, bildete ein gemeinsames Abendessen in einem typischen Frankfurter Lokal den kulinarischen Abschluss.

Der nächste Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstück im Hostel. Gut genährt waren wir dann bereit, die Paulskirche mit unseren beiden Geschichtslehrerinnen zu erkunden. Nachdem wir in kleinen Gruppen kurze Vorträge über die Paulskirche als wichtiges Demokratiedenkmal und die dazugehörige Verfassungsgeschichte gehalten haben, waren wir an diesem Morgen die ersten Besucher in dem symbolträchtigen Gebäude.

Im Anschluss erkundeten wir die restaurierte Altstadt am Römerberg bis es am Nachmittag mit dem Zug zurück nach Willingen ging, wo wir mit lehrreichen Eindrücken und Erfahrungen wieder ankamen.

(Mia Wenzel Q2)