Förderverein formiert sich neu

In der Hauptversammlung des Fördervereins der UPS wurde ein neuer Vorstand gewählt. Unser Bild zeigt (v. l. n. r.) 1. Vorsitzende Klaudia Schenk, die langjährige Kassiererin Hildegard Vogel, ihre Nachfolgerin Sonja Rehbein, die bisherige Schriftführerin Beate Gohmert und ihre Nachfolgerin Anke Fieseler. Auf dem Bild fehlt 2. Vorsitzender Helmut Schiefner. Foto: Ulrike Schiefner

Wechsel im Vorstand des Fördervereins der Uplandschule: Hildegard Vogel (Rattlar) und Beate Gohmert (Willingen) stellten sich nach langjährigem Engagement nicht mehr zur Wiederwahl.

Von Ulrike Schiefner

Willingen. In der Jahreshauptversammlung wurden 1. Vorsitzende Klaudia Schenk (Ottlar) und 2. Vorsitzender Helmut Schiefner (Usseln) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Sonja Rehbein (Willingen) zeichnet in Zukunft für die Finanzen verantwortlich. Anke Fieseler (Ottlar) ist neue Schriftführerin. Klaus Kesper (Schwalefeld) und Beate Gohmert wurden zu Kassenprüfern gewählt.

Die Vorsitzende dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren großen Einsatz. Insbesondere Hildegard Vogel trug als Kassiererin des Fördervereins erhebliche Verantwortung und zeichnete sich durch große Gewissenhaftigkeit aus. Beate Gohmert war vor dem Zusammenschluss der Willinger Schulen 2. Vorsitzende des MPS-Fördervereins und in den letzten Jahren Schriftführerin.

Der Verein hat der UPS im vergangenen Schuljahr mehr als 5500 Euro zur Verfügung gestellt (Anschaffung von Camcordern, Overhead-Projektoren, Mikrofonen, Beteiligung am Spielgerät bei der alten Volksschule, Unterstützung von Theaterfahrten und vieles mehr). Auf der Wunschliste der Schule stehen in den nächsten Monaten ein Geräteschuppen für die Unterbringung von Spielgeräten, zwei Tischtennisplatten und eine Laptop-/Beamer-Kombination. Sie soll in einer fünften Klasse probeweise zum Einsatz kommen, um den Kindern zusätzliche Lehrmittel zur Verfügung stellen zu können.

Um die schulische Arbeit in Zukunft im selben Umfang wie bisher unterstützen zu können, hofft der Verein weiterhin auf die Spendenbereitschaft der Bevölkerung.

WLZ vom 9. November 2011

 

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