Eliteschule des Sports

Staatssekretär gratuliert

Freuen sich gemeinsam über die Auszeichnung der Uplandschule mit dem Prädikat “Eliteschule des Sports” (v. l.): Schulleiter Norbert Volkwein, Kreisbeigeordneter Otto Wilke, die Vorsitzende des Schulelternbeirats, Annegret Behle, Staatssekretär Joachim Jacobi aus Wiesbaden, Annett Ladda vom Schulelternbeirat. (Foto: Ulrike Schiefner)

Die Uplandschule ist “Eliteschule des Sports”. In ganz Deutschland gibt es 39, in Hessen zwei. Zur Verleihung des Prädikats gratulierte auch Staatssekretär Joachim Jacobi vom hessischen Kultusministerium. Ausschlaggebend für die Auszeichnung sind die Attraktivität des Standorts, effiziente Bedingungen, um Schule und Leistungssport miteinander zu verbinden, vorbildlich ausgestattete Trainingsstätten (EWF-Biathlon-Arena, Trainingsschanzen am Orenberg, Loipen und Skirollerbahn), Sport-Internat und vor allem erfolgreiche Absolventen. Zu den Qualitätskriterien des Deutschen Olympischen Sportbunds gehört auch eine räumliche Bündelung. Die Wegezeiten zwischen Trainingsstätten, Schule und Internat sollen 20 Minuten nicht überschreiten. Freistellung für Training und Wettkämpfe sind ebenso gegeben wie die Möglichkeit zur Verschiebung von Unterricht, Arbeiten, Klausuren und Prüfungen und die Streckung der Sekundarstufe II auf vier Jahre. Der Titel „Eliteschule des Sports” wurde der Uplandschule nach eingehender Überprüfung vom Deutschen Olympischen Sportbund in einem länderübergreifenden Verbundsystem zuerkannt. Die Schule arbeitet dabei auf westfälischer Seite mit dem Gymnasium und der Hauptschule in Winterberg sowie dem Berufskolleg Olsberg zusammen. Synergieeffekte sollen es den Leistungssportlern ermöglichen, die Trainings-, Betreuungs- und Stützpunkteinrichtungen intensiver und effektiver zu nutzen.

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