{"id":24150,"date":"2024-07-28T00:00:00","date_gmt":"2024-07-27T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/uplandschule.de\/?p=24150"},"modified":"2024-07-16T09:33:57","modified_gmt":"2024-07-16T07:33:57","slug":"eine-ganz-besondere-erfahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uplandschule.de\/?p=24150","title":{"rendered":"Eine ganz besondere Erfahrung"},"content":{"rendered":"\n<h3><em>Mein Auslandsjahr mit dem Parlamentarischen-Patenschaftsprogramm<\/em><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-05-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24151\" srcset=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-05-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-05-300x225.jpg 300w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-05-150x113.jpg 150w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-05-768x576.jpg 768w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-05-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-05.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 1. August 2023 ging es f\u00fcr mich, Philipp Gro\u00dfe-Gehling, damals 15 Jahre alt und aus Willingen, vom Frankfurter Flughafen in mein Auslandjahr. Mein neues Zuhause f\u00fcr 10 Monate war Boise, die Hauptstadt Idahos. Hier leben ca. 236.000 Menschen. Ich wurde von meiner Gastfamilie am Flughafen in Boise <a href=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-01.jpg\" rel=\"attachment wp-att-24152\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-01-294x300.jpg\" alt=\"\" width=\"294\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-24152 alignleft\" srcset=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-01-294x300.jpg 294w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-01-147x150.jpg 147w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-01-768x783.jpg 768w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-01.jpg 1005w\" sizes=\"auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px\" \/><\/a>abgeholt und herzlich mit einem \u201eWelcome to Idaho, Philipp\u201c Schild empfangen. Meine Gastfamilie bestand aus dem Gastvater Barrett und Gastmutter Kendra, sowie vier Gastgeschwistern (Anson, Eden, Bo und Dax). Ich hatte das Gl\u00fcck, von Anfang an super aufgenommen worden zu sein, sodass ich schon einige Leute in meinem Alter kannte, bevor ich \u00fcberhaupt zum ersten Mal zur High School ging.<br \/>Die Schule unterschied sich von dem, was ich aus Deutschland kannte: Das System war flexibler, und es gab eine Vielzahl von Nachmittagsprogrammen, die sogenannten: \u201eextracurricular activities\u201c. Durch meinen Gastbruder Bo konnte ich zusammen mit ihm sofort in der Marching Band und Jazz Band spielen. Au\u00dferdem trat ich dem Schwimmteam bei und schwamm f\u00fcr meine Schule, die Capital High School. Die Schule machte mir dadurch sehr viel Spa\u00df und ich fand sehr schnell Freunde, meine Englisch Kenntnisse verbesserten sich und die Zeit verging wie im Flug. W\u00e4hrend es im Sommer in Boise sehr hei\u00df werden kann, mit Temperaturen bis zu 40\u00b0C, wurde es allm\u00e4hlich k\u00fchler. Der Name Boise kommt aus dem franz\u00f6sischen und bedeutet: \u201ebewaldet\u201c, daher ist der Herbst hier von vielen bunten B\u00e4umen gepr\u00e4gt. Im Winter war es sehr kalt und es gab viel Schnee. Anders als bei uns, werden Nebenstra\u00dfen in Boise nicht durch den R\u00e4um- und Streudienst vom Schnee befreit. Daher war es schon<a href=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-02.jpg\" rel=\"attachment wp-att-24153\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-02-300x207.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"154\" class=\" wp-image-24153 alignright\" srcset=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-02-300x207.jpg 300w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-02-1024x707.jpg 1024w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-02-150x104.jpg 150w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-02-768x530.jpg 768w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-02.jpg 1170w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a> abenteuerlich zur Schule zu kommen. Die \u201eSwim Season\u201c war im November zu Ende, da die Schule nur \u00fcber ein Au\u00dfenbecken verf\u00fcgte. In der Wintersaison trat ich dem Ski Team bei. Im 1 \u00bd st\u00fcndlich entfernten Skigebiet \u201eBogus Basin\u201c konnte man super Skifahren. Jedes Wochenende fanden dort Skirennen statt, bei dem meine Mannschaft auch einen Preis gewann. <br \/>Ein besonderes Erlebnis w\u00e4hrend meines Aufenthaltes war der Civic Education Workshop in Washington D.C., an dem ich durch mein Stipendium vom Deutschen Bundestag im November teilnahm. Diese Woche war nicht nur lehrreich, sondern einfach atemberaubend. Der Workshop drehte sich vor allem um Politik <a href=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-07.jpg\" rel=\"attachment wp-att-24156\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-07-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-24156 alignleft\" srcset=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-07-225x300.jpg 225w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-07-768x1024.jpg 768w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-07-113x150.jpg 113w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-07-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-07.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>und Leadership. Am Tag nach der Anreise durften wir zun\u00e4chst einem interaktiven Vortrag zum Thema Leadership lauschen und wurden durch Liveexperimente mit einbezogen. Am n\u00e4chsten Tag ging es f\u00fcr uns zum US-Au\u00dfenministerium, dem \u201eDepartment of State\u201c. Dort begr\u00fc\u00dfte uns ein deutscher und ein amerikanischer Diplomat und sie gaben uns einen Einblick in den Tag. <br \/>Wir wurden in Gruppen eingeteilt, um eine diplomatische Simulation zu machen. Der Fall bestand aus einer virtuellen Fl\u00fcchtlingskrise, bei der ein imagin\u00e4res Land durch Unterdr\u00fcckung eine ethnische Gruppe aus ihrem Land vertreiben wollten. Viele Angeh\u00f6rige dieser flohen in das Nachbarland. Die Vereinten Nationen beriefen eine diplomatische Sitzung ein. Wir wurden nun zuf\u00e4llig einem Land oder einer Organisation zugeteilt zum Beispiel den Vereinten Nationen. Unsere Aufgabe war es, durch Gespr\u00e4che und Diskussionen, eine L\u00f6sung f\u00fcr das diplomatische Problem zu finden. Dabei hatten wir auch, wie in einer echten diplomatischen Sitzung Zeitdruck. Interessant war, wie schnell Dingen zugestimmt wurde, wenn alle die Zeit \u201eim Nacken sitzen haben\u201c und dass, obwohl nicht alle einhundertprozentig einer Meinung waren. Mir wurde die Rolle des Speakers zugeteilt. Das hie\u00df, dass es meine Aufgabe war, die Ergebnisse meiner Organisation in der gro\u00dfen Sitzungsrunde vorzutragen. Danach ging es dann wieder in kleine Gespr\u00e4che, um weiter nach einer L\u00f6sung zu suchen. Diese Simulation dauerte circa zwei Stunden. Im Anschluss wurden wir kurz durch das Ministerium gef\u00fchrt und hatten Zeit f\u00fcr einen Austausch mit den Simulationsleitern, die gleichzeitig auch Diplomaten waren. <br \/>Am darauffolgen Tag waren wir am Capitol Hill. Uns wurde zuerst das gesamte Gel\u00e4nde erkl\u00e4rt, dann hatten wir die M\u00f6glichkeit in kleinen Gruppen das Areal zu erkunden. Meine Gruppe und ich gingen zuerst auf die Besucher Trib\u00fcnen des Senates, denn dort lief gerade eine Abstimmung. Im Anschluss nahmen wir an der F\u00fchrung im Capitol teil. Sp\u00e4ter besuchten wir eine Anh\u00f6rung zum Thema K\u00fcnstliche Intelligenz. Dort war auch ein Senator anwesend, den wir bereits bei der Abstimmung gesehen hatten. Uns wurde kurz nach der Debatte von einer Mitarbeiterin empfohlen die \u201eLibrary of Congress\u201c zu<a href=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-03.jpg\" rel=\"attachment wp-att-24154\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-03-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-24154 alignright\" srcset=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-03-225x300.jpg 225w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-03-768x1024.jpg 768w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-03-113x150.jpg 113w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-03-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-03.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a> besuchen. Und sie hatte recht, ein wirklich beeindruckendes Geb\u00e4ude mit tausenden von B\u00fcchern. Normale Besucher k\u00f6nnen nur durch ein Fenster in die eigentliche Bibliothek schauen. Wir konnten uns Leseausweise machen lassen. Dies dauert circa zehn Minuten und damit konnte man sich in Ruhe auch die ganzen B\u00fccher aus n\u00e4chster N\u00e4he ansehen.<br \/>Der letzte Tag dieses Trips war mit Abstand das Highlight. Durch mein politisches Stipendium wurde ich von dem Mitglied (welche f\u00fcr meinen Bundesstaat im US-Repr\u00e4sentantenhauses sitzt) eingeladen. Wir redeten \u00fcber die Unterschiede zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika, aber auch dar\u00fcber wieviel man lernen kann, wenn man ein Jahr in einem anderen Land verbringt und zur Schule geht. <br \/>Kurz nach meiner R\u00fcckkehr nach Idaho war Thanksgiving. Wir feierten mit der ganzen Familie bei den Eltern meines Gastvaters. Es gab ein traditionelles Thanksgiving essen, bei dem der Truthahn nat\u00fcrlich nicht fehlen durfte. Nach dem sehr reichhaltigen Essen spielten wir Gesellschaftsspiele und waren im Whirlpool. Auch die Weihnachtszeit war ein weiteres Highlight. Alles wurde geschm\u00fcckt und leuchtet in bunt. Die Amerikaner kamen fr\u00fcher in Weihnachtsstimmung, direkt nach Thanksgiving. Allerdings bauten sie ihre Beleuchtung nach Weihnachten schnell wieder ab. Es war interessant auch die unterschiedliche Weise zu erleben, wie dort Weihnachten gefeiert wird. So \u00f6ffneten wir die Geschenke am Morgen des 25. Dezembers, ganz traditionell im Schlafanzug. Den jeder am Abend vorher neu bekommen hatte. Nach Weihnachten lief die Zeit nur so dahin. In den Fr\u00fchlingsferien reiste ich mit meiner Gastfamilie nach San Francisco. Wir schauten uns gemeinsam die Stadt an. Nat\u00fcrlich durften die Golden Gate Bridge, Alcatraz, Cable Cars und Fisherman\u00b4s Warf nicht fehlen.<br \/>Alles in Allem war mein Auslandsjahr ein absolutes Highlight in meinem Leben, welches ich auf keinen Fall missen m\u00f6chte. Die Kultur kennenzulernen und neue Freunde zu finden, war eine supersch\u00f6ne Erfahrung. <a href=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-06.jpg\" rel=\"attachment wp-att-24157\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-06-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-24157 alignleft\" srcset=\"https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-06-225x300.jpg 225w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-06-768x1024.jpg 768w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-06-113x150.jpg 113w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-06-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/uplandschule.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG-06.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Meine neuen Freunde und meine Gastfamilie sind wirklich wunderbar. Ich hoffe sehr, dass auch Sie alle irgendwann mal Deutschland besuchen und ich Ihnen allen unsere sch\u00f6ne Heimat zeigen kann. Damit ich Ihnen ein bisschen von alle dem, was sie f\u00fcr mich getan haben, zur\u00fcckgeben kann. <br \/>Auch die Schule war gro\u00dfartig, auch wenn es vom Schulstoff schwerer war als viele denken. Man muss definitiv etwas daf\u00fcr tun, denn sonst sitzt man ganz schnell im n\u00e4chsten Flieger nach Hause. Au\u00dferhalb der Schule haben mir die Nachmittagsaktivit\u00e4ten viel Spa\u00df gemacht und vor allem der Civic Education Workshop in Washington D.C. war wunderbar. Ich bin dankbar f\u00fcr diese unglaubliche Chance und die M\u00f6glichkeit, die mir gegeben wurde. Besonders m\u00f6chte ich mich noch einmal bei Herrn Schwarz f\u00fcr das Vertrauen in mich bedanken. Er hatte mich f\u00fcr das Stipendium ausgew\u00e4hlt und war mein Pate das Jahr \u00fcber. Mittlerweile ist er aus dem Bundestag in den hessischen Landtag gewechselt und ist unser hessischer Kultusminister. Vielen Dank!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Auslandsjahr mit dem Parlamentarischen-Patenschaftsprogramm Am 1. August 2023 ging es f\u00fcr mich, Philipp Gro\u00dfe-Gehling, damals 15 Jahre alt und aus Willingen, vom Frankfurter Flughafen in mein Auslandjahr. Mein neues Zuhause f\u00fcr 10 Monate war Boise, die Hauptstadt Idahos. Hier leben ca. 236.000 Menschen. 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