{"id":12541,"date":"2017-06-28T16:42:51","date_gmt":"2017-06-28T14:42:51","guid":{"rendered":"http:\/\/uplandschule.de\/?p=12541"},"modified":"2017-06-28T16:42:51","modified_gmt":"2017-06-28T14:42:51","slug":"sozialarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uplandschule.de\/?p=12541","title":{"rendered":"Sozialarbeit"},"content":{"rendered":"<table class=\"skeleton\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr class=\"s_headerNav\">\n<td class=\"s_headerNav\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"s_contentInner\">\n<div id=\"c618\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n1\">\n<h1 class=\"csc-firstHeader\">Meilenstein zur weiteren Qualit\u00e4tsverbesserung<\/h1>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-right\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">\n<dt>\n<p><div style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/uplandschule.de\/typo3temp\/pics\/344a893bab.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/uplandschule.de\/typo3temp\/pics\/20611f706e.jpg\" width=\"300\" height=\"169\" border=\"0\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Unterzeichnung des Kooperationsvertrags: Unser Bild zeigt von links nach rechts Schulleiter Norbert Volkwein, B\u00fcrgermeister Thomas Trachte, Jugendarbeiterin Karin Stade, Landrat Helmut Eichenlaub und 1. Beigeordneten Peter Niederstra\u00dfer sowie die Vertreter des evangelischen Gesamtverbands Upland, Karl Bangert und Vorsitzende Gisela Grundmann. (Foto: Ulrike Schiefner)<\/p><\/div><\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\"><strong>Sondermodell sichert Kooperation mit der evangelischen Jugend<\/strong><\/p>\n<p><strong>Willingen (bk).<\/strong> \u201eWillingen ist einfach anders\u201c, das hat Landrat Helmut Eichenlaub l\u00e4ngst erkannt; anders auch in Bezug auf die geplante Sozialarbeit, die am 1. November an mehreren Schulen im Landkreis anlaufen soll.<br \/>\nVertreter des Landkreises, des evangelischen Gesamtverbands Upland und der Uplandschule unterzeichneten gestern ein spezielles und in Waldeck-Frankenberg einzigartiges Kooperationsmodell. In Willingen fungiert nicht das staatliche Schulamt, sondern die Kirche als Anstellungstr\u00e4ger der Sozialarbeiterin. Konkret bedeutet das: Diakonin Karin Stade (43), die seit acht Jahren als kirchliche Jugendarbeiterin im Upland aktiv ist, wird mit zehn Wochenstunden an der UPS t\u00e4tig.<br \/>\nDie Schule und die evangelische Jugend arbeiten seit Jahren in verschiedenen Bereichen eng zusammen, zum Beispiel bei der Sucht- und Gewaltpr\u00e4vention, bei Projektwochen, im Rahmen der p\u00e4dagogischen Mittagsbetreuung und in verschiedenen Gremien.\u00a0 Dar\u00fcber hinaus sind die Kinder und Jugendlichen, die die jugendpflegerischen Angebote der Kirche nutzen, zu \u00fcber 95 Prozent Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Uplandschule. Die kirchlichen Jugendarbeiter und\u00a0 der Upl\u00e4nder Nachwuchs kennen sich also bereits. \u201eEs liegt von daher doch nahe, diese bew\u00e4hrten und gut vernetzten Strukturen um das Arbeitsfeld Schulsozialarbeit zu erweitern\u201c, betonte der Landrat, der die dadurch gew\u00e4hrleistete Kontinuit\u00e4t auf \u00f6rtlicher Ebene hervorhob.<br \/>\nSchulleiter Norbert Volkwein, der zu der Veranstaltung weitere Vertreter des Kreises, der Kirche, der politischen Gemeinde, des Schulleitungs- und des Schulberatungs-Teams, des Elternbeirats und der SV begr\u00fc\u00dfte, ging auf die Bedeutung der Schulsozialarbeit ein. \u201eDer soziale Wandel hat auch vor den Toren des Uplands nicht Halt gemacht\u201c, und er stellt neue Bedingungen und Anforderungen an das schulisch Lernen. \u201eDie moderne Schule ist nicht nur Lernort; sie ist auch zum Lebensort geworden\u201c, betonte der Direktor. \u201eSchule hat vermehrt etwas mit Erziehung und Problemen der Lebensbew\u00e4ltigung der Sch\u00fcler zu tun. Wertorientierungen und Weltperspektiven m\u00fcssen vermittelt, Erziehungsdefizite ausgeglichen und Lebenst\u00fcchtigkeit vorgelebt werden.\u201c<br \/>\nNorbert Volkwein wertet Schulsozialarbeit neben Elternhaus und Schule als dritte Sozialisationsinstanz. Die Tatsache, dass die Mitarbeiter der evangelischen Jugend den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern bekannt sind und von ihnen akzeptiert werden, ist aus seiner Sicht der wichtigste Ansatz f\u00fcr eine erfolgreiche Jugendsozialarbeit an der Uplandschule.<br \/>\nDas sieht auch Jugendarbeiter Ulrich Fa\u00df-Gerold so. \u201eEs lohnt sich, dieses Modell auszuprobieren\u201c, freut er sich auf ein positives Zusammenwirken. \u201eF\u00fcr die Schule und die jungen Menschen bedeutet es einen Schritt nach vorn.\u201c<br \/>\nB\u00fcrgermeister Thomas Trachte, der sich intensiv f\u00fcr den Schulterschluss von Schule und Kirche eingesetzt hat, bezeichnete die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags als \u201eeinen Meilenstein, um die Qualit\u00e4t der Uplandschule noch weiter zu verbessern&#8220;.<br \/>\nJugendarbeiterin Karin Stade wird zun\u00e4chst montags, mittwochs und freitags in der Zeit von 11 bis gegen 14 Uhr in der Schule sein. Sie ist Ansprechpartnerin f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen, aber auch f\u00fcr Lehrer. Sie geht bei Problemen in die Klassenverb\u00e4nde hinein und steht f\u00fcr Elterngespr\u00e4che\u00a0 ebenfalls zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nAufgrund der Raumnot in der Schule wurde gestern die Idee geboren, nach einer provisorischen \u00dcbergangsl\u00f6sung eventuell sp\u00e4ter das derzeitige Wohnhaus eines Hausmeisters, der im n\u00e4chsten Jahr in Ruhestand tritt, f\u00fcr die Sozialarbeit und andere schulische Zwecke zu nutzen.<\/p>\n<p>(WLZ vom 28. Oktober 2008)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meilenstein zur weiteren Qualit\u00e4tsverbesserung Sondermodell sichert Kooperation mit der evangelischen Jugend Willingen (bk). \u201eWillingen ist einfach anders\u201c, das hat Landrat Helmut Eichenlaub l\u00e4ngst erkannt; anders auch in Bezug auf die geplante Sozialarbeit, die am 1. 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