Schülervertretung

Schulsprecherin Schuljahr 2016/2017

Louisa Pohlmann

Vertreter:
Lea Schweitzer
Manuel Rabe

Beisitzer:
Luisa Schulte
Theresa Donath
Alicia Biederbick
Patrick Schäfer
Medina Bejdic u. Leni Faustmann (als Team)

KSR-Delegierte:
Lukas Trachte
Selina Emde

Verbindungslehrer Schuljahr 2016/2017

Katharina Moos
Wolfgang Plutz

Die Schülervertretung stellt sich vor

Was ist überhaupt eine Schülervertretung?

„Die Schülervertreterinnen und Schülervertreter nehmen die Interessen der Schülerinnen und Schüler in der Schule […] und gegenüber der Öffentlichkeit wahr und üben die Mitbestimmungsrechte der Schülerinnen und Schüler in der Schule aus. Sie können im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule selbst gestellte Aufgaben in eigener Verantwortung durchführen. […]” so das Schulgesetz im §121 Abschnitt 2.

An der Uplandschule besteht der Vorstand der Schülervertretung aus dem Schulsprecher/der Schulsprecherin, einem Vertreter und einer Vertreterin sowie den Zweigsprechern und –sprecherinnen. Um den Vorstand in gewissen Themengebieten zu unterstützen, gibt es an der Uplandschule außerdem die inhaltlichen Referate „Organisation“, „Musik und EDV“, „Schülerzeitung“, „Sport“ und „Schulgestaltung“. Diese kümmern sich in erster Linie um ihre jeweiligen Arbeitsbereiche. Aber natürlich gehören auch alle Klassensprecher und –sprecherinnen sowie ihre Vertreter und Vertreterinnen zur Schülervertretung und nehmen an unseren regelmäßig stattfindenden Schülerräten teil.

Als was wird Schülervertretung angesehen?

Oft besteht die Schülervertretung einer beliebigen Schule aus den Schülerinnen und Schülern, die gut mit der Lehrerschaft zurecht kommen, gute Noten schreiben und die jährliche Schuldisko organisieren, so zumindest das geläufige Vorurteil.

Als was sehen wir uns?

Natürlich organisieren wir auch gerne Veranstaltungen wie die Sport-Turniere, Skitage oder die Projektwoche und sorgen dafür, dass diese gegenüber dem Rest der Schulgemeinde für uns Schülerinnen und Schüler „durchgeboxt“ werden. Vor allen Dingen sehen wir uns aber auch als das Sprachrohr der Schülerinnen und Schüler, zum Beispiel in Sachen Busbeförderung oder Verpflegung an der Schule. „Uns gibt es auch noch und wir haben eine Meinung.“ Oft wird nämlich der Teil der Schulgemeinde vergessen, der ihren größten Anteil ausmacht. Deshalb sind wir da und setzen uns in Konferenzen, in der Pause oder in unserer Freizeit für die Interessen der Schülerinnen und Schüler ein.

Anna Oldemeier